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Interview

«Mir gefällt meine unkomplizierte Art»

Von: Andy Fischer

20. Juni 2016

Hand aufs Herz: Heute mit Mauro Tuena. Der Zürcher SVP-Nationalrat über Erotik, SP-Frauen und über seine von ihm innig geliebte Mutter.

Zürich ist cool, weil man hier immer einen schönen Ort, ein Restaurant oder einen Anlass findet, wo man es richtig geniessen kann.


Als erotisch empfinde ich ein reizendes Lächeln einer Frau.


Ich hätte Lust auf (jetzt Mittwoch, 15. Juni 2016) etwas mehr sonniges Wetter.


Ich hasse Stau, im Strassenverkehr wie auch das Anstehen an einer Veranstaltung.


Eine Frau sollte aufgestellt und humorvoll sein.


Am besten erhole ich mich beim Hören von Schlagermusik auf meinem Gartensitzplatz.


Ich schlafe schlecht, wenn die Temperatur in meinem Schlafzimmer über 24 Grad ist.


Meine Lieblingsferiendestination ist  die Schweiz. Ich bin gerne hier in unserem schönen und vielseitigen Land. Man kann hier so viel unternehmen.


Am liebsten koche ich Blumenkohl und Kartoffelstock mit einem Stück Fleisch. Ein Salat darf auch nicht fehlen.


An mir gefällt mir besonders
meine unkomplizierte Art.


Am meisten Geld spende ich für
Anfragen, welche mich überzeugen, für eine gute Sache notwendig zu sein.


Meine schlechteste Eigenschaft ist meine latente Unsportlichkeit.


Meine beste Eigenschaft ist wohl, und das sagen andere über mich, meine Hilfsbereitschaft.


Am meisten zu verdanken habe ich ohne Wenn und Aber meiner Mutter.


Unvernünftig viel Geld gebe ich aus für gutes Essen in Zürcher Restaurants.


Die Person, die ich am meisten bewundere, ist meine Mutter, wie sie es geschafft hat, meine Schwester und mich nach dem frühen Tod unseres Vaters in einem schwierigen Umfeld alleine aufzuziehen.


Gott ist für mich i
n irgendeiner Form vorhanden, obwohl ich nie verstanden habe, warum mein Vater so früh gehen musste.


Die schönste SP-Frau im Nationalrat ist – das bleibt mein Geheimnis . . .


Und die schönste SVPlerin ist natürlich
– gibt es natürlich viele.


Ich sage Nein zu Drogen. Von diesem Elend habe ich schon immer meine Finger gelassen. Ich sah das Platzspitz- und Lettenelend vor meiner Haustüre.


Wenn ich mich morgens im Spiegel betrachte, dann denke ich jedes Mal, dass ich schon abnehmen muss.


Ein Albtraum ist es für mich, wenn mich jemand aus dem Tiefschlaf klingelt, vor allem am Samstag frühmorgens nach einer Lollipop-Schlager-Party.


Wenn ich an die Schweiz denke, dann
freue ich mich über dieses wunderschöne Land. Es ist unsere einzigartige Heimat, welcher wir Sorge tragen müssen.


Von einem Freund erwarte ich, dass er mich in jeder Situation, sei sie noch so schwierig, unterstützt und mir beisteht.

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