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Warum?

Was macht eigentlich ...

Von: Andy Fischer

11. Februar 2013

Ivana Imoli, Ex-TeleZüri-Moderatorin

«Tagblatt»-Leserin Marianne Giger fragt uns: «Was macht Ivana Imoli, die frühere «Tele Züri»-Moderatorin?» Die Antwort kurz und bündig: Die heute 44-Jährige arbeitet als Reporterin für das SRF-Nachrichtenmagazin «10vor10». «Ich bin gerade an einer Recherche über Peter Stamm. Der Schweizer Schriftsteller ist nominiert für den Booker Prize. Seit Günter Grass ist er der erste deutschsprachige Schriftsteller, der für den wichtigsten britischen Literaturpreis infrage kommt», sagt die dreifache Mutter am Telefon zum «Tagblatt». Man merkts sofort, sie hat Freude am Reporter-Job beim Schweizer Fernsehen. Aber im Rampenlicht wie beim Lokalfernsehen, für das sie von 1995 bis 2005 arbeitete, steht sie nicht mehr. Als Reporterin arbeitet sie im Hintergrund - als Moderatorin war ihr Gesicht einer breiten Öffentlichkeit bekannt. «Ich werde heute viel seltener auf der Strasse erkannt als damals», sagt die TV-Frau. «Aber es ist mir völlig egal. Im Gegenteil. Als «Tele Züri»-Moderatorin wurde ich fast überall erkannt und das war mir manchmal unangenehm. Ich fühlte mich dauernd beobachtet. Ich bin froh, dass das vorbei ist und ich mit meinen Kindern mehr oder weniger anonym unterwegs sein kann.» Imoli ist mit einem Chirurgen verheiratet und wohnt mit ihrer Familie in Männedorf. In ihrer Freizeit kocht sie gerne was Gutes, geht joggen oder macht Yoga. Und dann ist letztes Jahr noch etwas Neues dazu gekommen. Imoli: «Ich haben den Hochsee-Segelschein gemach und bin ein bisschen stolz darauf.»

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