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Medizinstudent Cédrig Niggli ist 2. Obmann der Interjungzünftigen Vereinigung der Stadt Zürich. Um die 1000 junge Menschen zwischen 16 und 28 Jahren engagieren sich in Zürich für das zünftige Leben.

Junge für die Zunft gewinnen

Von: Ginger Hebel

02. April 2019

Jungzünfter: Cédric Niggli von der Zunft zum Weggen liegt das zünftige Leben am Herzen. Er ist das Sprachrohr der Interjungzünftigen Vereinigung, die den Nachwuchs fördert.

Es ist die Liebe zur Stadt und die Freude am Zunftwesen, die sie vereint. «Das Interesse der Jungen wächst», stellt Cédric Niggli fest. Der 23-Jährige ist 2. Obmann der Interjungzünftigen Vereinigung der Stadt Zürich und eine Art Sprachrohr für die jungen Zünfter in der Stadt. Sein Grossvater war Mitglied in der Zunft zum Weggen, sein Vater ist es noch immer. «Wir haben einige Berufsleute wie Bäcker in der Zunft», sagt Cédric Niggli. Er schätzt es, dass man als Zünfter in Kontakt mit verschiedenen Berufsgruppen kommt. «Man trifft Leute, die man sonst unter Umständen gar nie treffen würde, das macht es spannend.»

Ab 16 Jahren kann man Jungzünfter werden und bei den verschiedenen Gesellengruppen mitwirken, es ist die Zeit, bevor man mit ungefähr dreissig Jahren echtes Mitglied der Zunft wird. Mitmachen dürfen in der Interjungzünftigen Vereinigung alle, «auch Frauen sind an den Anlässen willkommen», sagt Cédric Niggli. Am ersten Mittwoch im Monat treffen sie sich am Stamm im Carlton. Traditionen weiterleben sei wichtig, «im Fokus stehen aber Freundschaft und Geselligkeit».

Weitere Informationen:

www.jungzöifter.ch

 

 

 

 

 

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