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Warum?

Der vermauerte Spitzbogen könnte aus dem 15. Jahrhundert stammen. Leserbild: Theodor Bos

An der Schipfe 39 befindet sich eine Art Tor, das zugemauert ist. Gab es hier ursprünglich einmal zwei Gebäude?

26. Juni 2018

Diese Frage stellt «Tagblatt»-Leser Theodor Bos. Die Antwort weiss Thomas Meyer, Leiter Baugeschichtliches Archiv.

«Die Informationen zum Haus sind leider eher spärlich. Die im Baugeschichtlichen Archiv und bei der Archäologie liegende Dokumentation von 1983/84 ist eher dünn. Jüngere Untersuchungen gibt es nicht. Man kann sicher sagen, dass die heutige Liegenschaft Schipfe 39 / Fortunagasse 4 aus mehreren Häusern zusammengewachsen ist. Gemäss Informationen aus dem entsprechenden Band der Kunstdenkmäler des Kantons Zürich waren es drei Bauten. Prägend für die heutige Situation war die Erhöhung im 16. Jahrhundert. Der vermauerte Spitzbogen könnte – wieder gemäss Kunstdenkmäler des Kantons Zürich – aus dem 15. Jahrhundert stammen. Mehr ist bei uns nicht dokumentiert.»

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