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Warum?

Was macht eigentlich...

Von: Sacha Beuth

02. Juli 2013

... Joël Gilgen, ehemaliger Swissdate-Moderator

Fällt der Name Joël Gilgen, verbinden diesen viele Zürcherinnen und Zürcher automatisch mit «Kuppler der Nation». Mehr als sechs Jahre moderierte der Berner auf TeleZüri «Swissdate» und versuchte dabei, knapp 2500 einsame Herzen zusammenzuführen. «Und obwohl ich die Sendung 2010 aus eigenem Antrieb abgab, werde ich auch jetzt noch immer wieder auf ‹Swiss­date› angesprochen», erzählt der 42-Jährige. Auch er selbst denkt gerne an diese Zeit zurück. «Ich erinnere mich noch gut, wie wir einmal vier Sendungen in der Türkei produzierten und alles einfliegen lassen mussten. Es liess sich dann natürlich nicht verhindern, dass sich die Singles schon auf dem Flughafen kennen lernten und dann entgegen dem Drehbuch ein Single aus der Sendung 1 ein Techtelmechtel mit einem Single aus Sendung 4 anfing», lacht Gilgen. Nebst seinem «Swissdate»-Job stand Gilgen damals auch für diverse Lokalsender («Kochen.tv», «Ganz privat») sowie für TeleZüri für die Berichterstattung der Street Parade und übergangsweise «Lifestyle» vor der Kamera.

Inzwischen ist er wieder zu seiner «alten Liebe», dem Radio, zurückgekehrt und moderiert bei SRF «Musikwelle» im Tagesprogramm und eine wöchentliche Schlagersendung. Ausserdem wird er gerne von Firmen als Eventmoderator gebucht und präsentiert zusammen mit Monika Kaelin die jährliche Prix-Walo-Verleihung. Seine Freizeit verbringt Gilgen, der zwischen seinem Wohnort bei Bern und seinem Arbeitsort Zürich pendelt, mit Lesen, Reisen, Spaziergängen in der Natur und Malen. «Die Malerei kommt allerdings meistens zu kurz. Leider, denn dabei kann ich mich immer prima entspannen.» 

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